• AINII A Hafenbecken V6

Architekten,
Ingenieure, Innenarchitekten -
Ja:3 in Winsen (Aller)

Wir suchen:
Architekt​/in
Bauzeichner/in
JA:3 steht für die konsequente Zusammenarbeit der drei entwerfenden Professionen Architektur, Ingenieurwesen und Innenarchitektur.

Wir sind der Auffassung, dass nur eine enge Verflechtung dieser drei maßgeblichen Disziplinen es ermöglicht, von Anfang an ganzheitlich zu planen und den Ansprüchen an höchster Qualität, Aktualität, Ökologie und Ökonomie gerecht zu werden.
ARCHITECTS I ENGINEERS I INTERIOR DESIGNERS

JA:3 stands for the combined work of architects, engineers and interior designers from day one. We believe that only a close cooperation allows for a complete process of planning; achieving a certain level of quality, complete regard for the surrounding environment and a positive ecological effect.
  • Kindertagesstätten / Schulen
  • Bankgebäude / Verwaltung
  • Wohnungsbau
  • Polizei- / Feuerwehrgebäude

Ja:3-Idee / Ja3: Idea

Spalte1
Um bereits nach dem ersten Planungsgespräch optimal vorzugehen, erfolgt eine intensive Analyse der architektonischen Absicht. Hierfür steht an erster Stelle ein weit gefächertes interdisziplinäres Wissen einzusetzen. Die Ausschöpfung der Bautechnologie und die Optimierung des Tragwerks stehen dabei im direkten Dialog mit der architektonischen Formfindung. Die individuellen Wünsche der Nutzer, die durch das Raumkonzept erfüllt werden müssen, und eine kritische Auseinandersetzung mit dem Standort geben dem Gebäude seine unverwechselbare Architektur.

Eine spannende Funktionalität kommt durch den selbstverständlichen Einsatz moderner, unkonventioneller, aber auch traditioneller Materialien und Technologien zustande.

Da bei Ja:3 die Ökologie ein wichtiger Bestandteil der Lösung ist werden zukunftsorientierte Gebäude möglich, die alle Aspekte der Architektur, des lngenieurwesens und der Innenarchitektur berücksichtigen und ausschöpfen.
An intensive analysis of the architectonic intent follows the initial consultation. For JA:3, it's crucial to apply a broad interdisciplinary knowledge. The use of ideal construction technology and an optimization of structural system stands in direct dialogue with the architectural form finding process. The individual wishes of the client, which must be regarded throughout the room schedule, and a critical analysis of the project's locations will give the building it's unique architecture.

Form follows function. Through the use of modern and non-traditional building materials, we seek to transform functionality into an aesthetically engaging design.

For JA:3, ecology is an important aspect of finding the architectonic solution. lt allows the development of future oriented buildings including all aspects of architecture, engineering and interior design.

Unsere Referenzen

Ziegeleiweg 32A

Sanierung Historisches Rathaus Winsen ( Aller)

Kita St. Laurentius

  • Projekt: Kita St. Laurentius
  • Typ: Kindertagesstätte
  • Ort: Nienhagen
  • Baujahr: 2018

Die evangelische Kita St. Laurentius in Nienhagen wird erweitert um einen zweigeschossigen Anbau, der über zwei Berührungspunkte mit dem Bestand einen Innenhof schafft. Im Erdgeschoss zieht eine weitere Krippe ein und wird durch einen Bewegungsraum bereichert. Im Obergeschoss erhält die Belegschaft neue Räumlichkeiten.

Den oberen Abschluss bildet ein Pultdach. Die Fassade gestaltet sich aus zwei Materialien: Ein „Band“ aus anthrazitenem WDVS durchzieht senkrecht verlaufende Fassadenplatten in einem kräftigen Gelb. So werden die unregelmäßig verteilten Fenster eingefasst und miteinander verbunden.

Ein weiteres Highlight ist ein zum Bestand führender Verbindungsgang. Der Boden fällt hier ab und kann als Bobbycarstrecke genutzt werden. Vertikale Fenster zur Südseite schaffen durch eingefärbte Scheiben ein besonderes Licht und simulieren einen Regenbogen.

Kita Hummelnest

  • Projekt: Kita Hummelnest
  • Typ: Kindertagesstätte
  • Ort: Ovelgönne
  • Baujahr: 2018
  • Besonderheiten: Kernsanierung im laufenden Betrieb mit Aufstockung

Die Kita Hummelnest beherbergt drei Gruppen und eine Krippe. Der ursprüngliche 1970er Jahre Flachdachbau wurde bereits zwei Mal erweitert. Das gesamte Gebäude bildet eine eingeschossige Einheit. Neben der Sanierung des kompletten Gebäudes soll die Kita um eine Gruppe und eine Krippe erweitert werden.

Abgesehen von zwei rückwärtigen Schlafräumen soll eine weitere Bebauung des Geländes vermieden werden. Deshalb wird eine komplette Aufstockung auf das Gebäude in Holzbauweise gesetzt. Neben zwei Gruppen- und Nebenräumen wird hier Raum für Personal und Besprechungen geschaffen. Zudem stand zur Auflage, beide Stockwerke mit einem Aufzug und zwei Treppen zu verbinden.​

Um den Holzcharakter hervorzuheben, wird die Fassade der Aufstockung mit einer waagerecht verlaufenden Fassadenplatte in Walnussoptik verkleidet und an der Vorderseite zum Boden geführt. Sie rahmt so den Altbestand ein, der einen neuen und einfarbigen Anstrich erhält.

Die Sanierung erfolgt in verschiedenen Bauabschnitten, da der Kita-Betrieb parallel weiterläuft. Dies erfordert ständige Absprache, Verständnis und die volle Mitarbeit aller Baubeteiligten, um die straffe Bauzeit einzuhalten.

Kita Adlerweg

  • Projekt: Kita Adlerweg
  • Typ: Kindertagesstätte
  • Ort: Hambühren
  • Bauherr: privater Bauherr
  • Baujahr: 2018
  • Besonderheiten: Kernsanierung im laufenden Betrieb mit Erweiterungsbau

Auf Grund der in die Jahre gekommenen Räumlichkeiten der Kita Adlerweg werden die drei Gruppen komplett saniert und modernisiert. Es handelt sich um einen Klinkerbau der 1970er Jahre.

Ein bereits 2012 entstandener WDVS-Anbau an den Bestand für eine Krippe bleibt von der Sanierung unberührt. Hingegen entsteht an diesem ein weiterer, kubischer Anbau für die Neuschaffung einer zweiten Krippe.

Die Sanierung erfolgt in verschiedenen Bauabschnitten, da der Kita-Betrieb parallel weiterläuft. Dies erfordert ständige Absprache, Verständnis und die volle Mitarbeit aller Baubeteiligten, um die straffe Bauzeit einzuhalten

Die Fassade des neuen Anbaus soll einen mutigen Akzent setzen. Die Farbgebung dreier Grüntöne und ein vertikal, asymmetrisch verlaufender Schrägschnitt erinnern an eine Graslandschaft, die sich in der Innengestaltung widerspiegelt. Um diese Fassade mit den beiden anderen zusammenzubringen, soll zu einem späteren Zeitpunkt der Altbestand ebenfalls mit diesem Material verkleidet und der weiße WDVS-Bau so eingefasst werden.

Kita Neuer Weg

  • Projekt: Kita „Neuer Weg“
  • Typ: Kindertagesstätte
  • Ort: Bergen
  • Baujahr: 2016
  • Besonderheiten: Bewegungsraum mit Sanitärraum, Lagerräumen und Garderobe

Als Anbau an den Bestand der Kita „Neuer Weg“ in Bergen entsteht ein Bewegungsraum für sportliche Aktivitäten der Jüngsten. Sie haben Platz sich auszutoben und verschiedene Geräte zum Spielen zu nutzen. Eine durch den Raum führende Spielschiene bietet zusätzlich die Möglichkeit Schaukeln oder Netze aufzuhängen.

Den eigentlichen Bewegungsraum kennzeichnet ein Pultdach. Der Bau ist eingefasst von einer horizontal verlaufenden Fassade aus Holzleisten sowie Teilbereichen mit Verblendmauerwerk. Eine raumhohe Fensterfront dominiert die Firstseite zum Norden für einen größtmöglichen, natürlichen Lichteintrag.

Allerinsel - Wohnen am Stadthafen

  • Projekt: Allerinsel – Wohnen am Stadthafen
  • Typ: Investorenwettbewerb
  • Ort: regional (Hamburg-Celle)
  • Platzierung: Gewinner
  • Ausloberin: Stadt Celle
  • Jahr: 2015

Die Stadt Celle lobte im Jahr 2015 einen Wettbewerb zur Entwicklung und Bebauung dreier Grundstücke um das Celler Hafenbecken aus. Es ging um die Schaffung von Wohnräumen in diesem Gebiet, das gesamtheitlich als Anlage zu betrachten war. Die Teilnahme erfolgte anonymisiert.

Neben einem siebenstöckigen Hochhaus und als Riegel angelegte Townhouses entwarf unser Team von JA:3 an der Hafenkante fünf Solitäre. Drei Ebenen werden jeweils durch das Erdgeschoss aufgeständert. Die entstehende Auskragung suggeriert entlang des Beckens eine Promenade. Besonders ins Auge fällt die aus Holz geplante Fassade, die sich zu den Seiten auswölbt. Die Solitäre orientieren sich auf Grund des Ausblicks Richtung Hafenbecken. Pro Geschoss sind zwei Wohnungen von exklusivem Charakter vorgesehen. Die frei stehenden Gebäude unterstreichen das Ambiente der Hafenanlagen und stärken ihren Charme. Die übrige geplante Bebauung auf diesem Grundstück wird durch eine Begrünung sowie einen dreiteiligen Riegel, den ein befreundetes Architekturbüro entwarf, zur Straßenseite abgeschlossen.

Mit diesem Entwurf konnte unser Team von JA:3 eine geteilte Zweitplatzierung, für sich verbuchen.

Polizei Wathlingen

  • Projekt: Polizei Wathlingen - Anbau
  • Typ: Verwaltungsbau
  • Ort: Wathlingen
  • Baujahr: 2015
  • Besonderheiten: Erweiterung um Büros, getrennte Umkleiden, Fuhrhalle; auskragendes Obergeschoss mit verdrehtem Grundriss

Das Rathaus sowie die Polizei der Gemeinde Wathlingen teilen sich auf einem Grundstück ein Gebäudeensemble. Der neue Anbau realisiert der Polizei eine Erweiterung ihrer Räumlichkeiten um Büros sowie Garagen für Dienstfahrzeuge. Beides stand zuvor nur begrenzt zur Verfügung. Ergänzt werden die Räumlichkeiten durch getrennte Umkleiden. Der Neubau orientiert sich an der Grundstücksgrenze und der Straße. Die Garagen ständern das Obergeschoss auf. Die innere Erschließung nimmt die Gebäudeachsen der Bestandspolizeistation auf. Dies erzeugt eine Verdrehung im Obergeschossgrundriss und bildet so spannende Raumschnitte und eine großzügige Außenterrasse.

Die Holz imitierende Fassade spiegelt die Materialität der Bestandsgebäude wider, definiert aber auch den Anbau als eigenständiges Segment. Dies wird durch das verglaste Treppenhaus, das Alt- und Neubau verbindet, unterstrichen.

Sparkasse Altencelle

  • Projekt: Sparkasse Celle - Filialenneubau
  • Typ: Gewerbebau
  • Ort: Altencelle
  • Bauherr: Sparkasse
  • Baujahr: 2015
  • Bauzeit: 11 Monate
  • Besonderheiten: offene, unkonventionelle Formsprache; interessante Gestaltung bei Tag und Nacht

Die Sparkasse Celle beauftragte den Neubau einer Filiale für das Altenceller Einzugsgebiet als zentrale Anlaufstelle. Dem eigentlichen Entwurf ging eine intensive Grundlagenplanung voraus. Als Ergebnis entstand ein Gebäude, das sich an den Grundstücksgrenzen orientiert. Es sorgt für eine möglichst kompakte Bebauung auf der zur Verfügung stehenden Fläche. Dadurch wird eine maximale Anzahl von Einstellplätzen im Wechsel mit großzügigen Grünflächen geschaffen. Die Einteilung des Gebäudes in Riegel entlang der Grenzen spannt eine zwischenliegende Fläche auf. Diese Formsprache vermeidet eine eindeutige Ausrichtung der Bank und macht sie von beiden Hauptseiten erlebbar. Zugleich gliedert sie das Gebäude in Beratungsbüros und Servicebereiche. Die leichte Beleuchtung bei Dunkelheit gewährt eine Sicht durch das gesamte Haus zwischen den Riegeln. Sie unterstreicht den offenen Charakter des Baus. Ein einfach gehaltenes Brandschutzkonzept entbehrt notwendige Treppenhäuser und geschlossene Flure, die dem Konzept entgegenwirken.

Kita Meißendorf

  • Projekt: Kita Meißendorf
  • Typ: Kindertagesstätte
  • Ort: Meißendorf
  • Baujahr: 2014

Bei der Umgestaltung der bestehenden Kita Meißendorf erfuhr das Gebäude einen regen Wechsel und Austausch seiner Räumlichkeiten. In diesem Zuge wurde auch ein Jugendgruppenraum umgenutzt, um so Platz für eine altersübergreifende Kindergartengruppe zu schaffen. Um dem Bedarf an Kindergarten- und Krippenplätzen zu entsprechen, wurde die Kita Meißendorf um einen kleinen Anbau erweitert.

Kita Südwinsen

  • Projekt: Kita Südwinsen
  • Typ: Kindertagesstätte
  • Ort: Winsen (Aller)
  • Baujahr: 2014
  • Bauzeit: 14 Monate
  • Besonderheiten: Umnutzung eines Stallgebäudes

Eine alte Scheune eines Jugendhauses mit Kindergarten soll zu einer Kinderkrippe umgebaut werden. Der Entwurf sieht vor, die Scheunentore vollflächig zu verglasen, um so möglichst viel Licht herein zu lassen und einen visuellen Bezug zwischen Innen und Außen herzustellen.

Feuerwehr Thören

  • Projekt: Feuerwehr Thören
  • Typ: Feuerwehr, Dorfgemeinschaftshaus
  • Ort: Thören
  • Baujahr: 2013
  • Besonderheiten: Gemeinsame Nutzung von Sanitäranlagen, Küche, Haustechnik Arbeitsgruppe mit Feuerwehr, Bürgern und LGLN Fassadengestaltung unterliegt Regeln der LGLN

Seit geraumer Zeit entspricht das Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Thören nicht mehr den Anforderungen und Regeln einer Standortfeuerwehr. Eine Sanierung des Bestandes musste nach einer Analyse als unwirtschaftlich erachtet werden. Die Notwendigkeit eines Neubaus schuf aber im gleichen Zuge die Möglichkeit, der Feuerwehr ein Dorfgemeinschaftshaus anzugliedern.

In den Entwurfsprozess wurden Feuerwehr und Dorfgemeinschaft aktiv einbezogen. In regelmäßigen Abständen wurden Entwurfsergebnisse vorgestellt, besprochen und optimiert. Nach rund einem Jahr stand der Grundriss fest. Die Anforderungen der Feuerwehr und die Wünsche der Dorfgemeinschaft konnten in Einklang gebracht werden. Technikräume, eine Küche und ein Besprechungszimmer werden gemeinsam genutzt. Insbesondere die Sanitärräume bildeten die Schnittstelle beider Nutzer. Durch ihre Anordnung sind die Türen so geschaltet, dass ein nicht gestattetes Betreten des Feuerwehrbereichs unterbunden wird.

Da das Bauvorhaben von der LGLN gefördert wird, unterliegt die Fassadengestaltung deren Regeln.

Kita „Pusteblume“

  • Projekt: Kita „Pusteblume“
  • Typ: Kindertagesstätte
  • Ort: Hermannsburg
  • Baujahr: 2013
  • Besonderheiten: thematisierte Innenarchitektur; Kosteneinsparung durch preiswerte Inneneinrichtung

Für ein ortsansässiges Architekturbüro entstand in unserem Haus die Innenarchitektur für eine Hermannsburger Kindertagesstätte. Auf Wunsch wurde der Stättenname „Pusteblume“ thematisiert und fand Einfluss auf die gesamte Gestaltung. So wurde in Hinblick auf die Farben und Materialien darauf geachtet, ein frisches und frühlingshaftes Erscheinungsbild zu erzielen. Grün- und Gelbtöne in Abstimmung mit erdigen Tönen und Holz greifen diese Intention auf.

Garderoben wurden teils mobil hergerichtet. In der zentralen Halle kleiden sich Kinder an „Garderobenbäumen“ um. Bei Bedarf lassen diese sich mühelos lagern. So lässt sich die Halle vergrößern und bietet mehrere Funktionen. Dass eine angemessene und dem Ziel gerechte Inneneinrichtung nicht notwendigerweise hochpreisig sein muss, zeigen im Besonderen die Deckenleuchten. Ein bekanntes, schwedisches Möbelhaus bietet eine perfekte Variante zum Thema Pusteblumen und auch weitere preiswerte Möbelstücke an.

Schlosserstraße 9

  • Projekt: Schlosserstraße 9
  • Typ: Mehrfamilienwohnhaus
  • Ort: Winsen (Aller)
  • Baujahr: 2012
  • Besonderheiten: Altengerechte Wohnungen Fahrstuhl, ebenerdige Übergänge, Laubengang mit Profilbaugläsern verglast, Lüftungsanlage KFW-Mittel gefördert

Es galt das vorliegende Grundstück mit einer größtmöglichen, vermietbaren Fläche zu bebauen. Die Aller gibt rückwärtig die Grenzen vor. Diese Form aufgreifend entstehen gebogen erscheinende, polygone Grundrisse. Das Grundstück liegt sehr zentral zum Winsener Ortskern. Die Umfeldanalyse offenbart ein umliegendes Angebot an Ärzten, Einkaufsmöglichkeiten, Banken, Verwaltung und Erholungsorten wie die Allerwiesen. So ergibt sich mit einem Wohnungsneubau eine gesetztere Klientel anzusprechen. Dies bedeutet altersgerechtes Wohnen für Menschen, die sich verkleinern wollen.

Das gesamte Gebäude wurde barrierefrei geplant. Es lässt sich über alle Geschosse mit einem Fahrstuhl erschließen. Übergänge zwischen außen und innen erfolgen stufenlos. Die Einheiten setzen sich aus acht Wohnungen mit je 92m² und zwei Penthouses mit je 144m² zusammen. Bei der Innenausstattung wurde auf Hochwertigkeit geachtet. Das Haus funktioniert als eigenständiges Gebäude und reiht sich dennoch in die umliegende Bebauung ein.

Kita “Kleines Neues Land”

  • Projekt: Kita “Kleines Neues Land”
  • Typ: Kindertagesstätte
  • Ort: Winsen (Aller)
  • Baujahr: 2012
  • Besonderheiten: 3 Gruppen, 1 Krippe Obergeschoss als Familienzentrum LP 5-9 Kindergartenleitung vom 1. Tag an mit einbezogen

Bis zum Bauantrag schrieb ein befreundetes Architekturbüro für den Entwurf der Kindertagesstätte “Kleines Neues Land” verantwortlich. Über die gesamte Dauer des Baus wurden TGA-Planer, Landschaftsarchitekten sowie die Kitaleitung einbezogen. Neben drei Gruppen und der Krippe findet sich im Obergeschoss ein Familienzentrum. Der Grundriss ist so gestaltet, dass Sichtachsen das gesamte Gebäude gliedern. Die Kinder verschiedener Gruppen können so über ihre eigene hinaus miteinander interagieren. Jedem Gruppenraum ist ein eigener Innenhof angeschlossen. Direkte Ausgänge führen in die Gärten und zum Spielplatz. Ein großzügiges Foyer dient als Veranstaltungshalle für die Gemeindeverwaltung. Eine mobile Trennwand ermöglicht eine geänderte Nutzung als Eingangshalle und Bewegungsraum.

Sporthallensanierung

  • Projekt: Sporthallensanierung
  • Typ: Sportbau
  • Ort: Winsen (Aller)
  • Baujahr: 2012
  • Besonderheiten: Fußbodenbelag-Austausch in der Ferienzeit

Bis zum Bauantrag schrieb ein befreundetes Architekturbüro für den Entwurf der Kindertagesstätte “Kleines Neues Land” verantwortlich. Über die gesamte Dauer des Baus wurden TGA-Planer, Landschaftsarchitekten sowie die Kitaleitung einbezogen. Neben drei Gruppen und der Krippe findet sich im Obergeschoss ein Familienzentrum. Der Grundriss ist so gestaltet, dass Sichtachsen das gesamte Gebäude gliedern. Die Kinder verschiedener Gruppen können so über ihre eigene hinaus miteinander interagieren. Jedem Gruppenraum ist ein eigener Innenhof angeschlossen. Direkte Ausgänge führen in die Gärten und zum Spielplatz. Ein großzügiges Foyer dient als Veranstaltungshalle für die Gemeindeverwaltung. Eine mobile Trennwand ermöglicht eine geänderte Nutzung als Eingangshalle und Bewegungsraum.

Bauamt Winsen

  • Projekt: Bauamt Winsen
  • Typ: Verwaltungsbau
  • Ort: Winsen (Aller)
  • Baujahr: 2011
  • Besonderheiten: Wiederverwendung eines Fachwerks von 1725, Verbinden der gegensätzlichen Umsetzungsvorstellungen des Bauherren (möglichst viel Platz) und des örtlichen Heimatvereins (möglichst historisch getreu), Förderung durch LGLN

Das Bauamt Winsen sollte aus dem historischen Rathausgebäude ausgegliedert werden, aber am Amtshof bleiben. Der Neubau sollte daher im Kontext zu der umliegenden Bebauung stehen. Zu gleicher Zeit hatte der ortsansässige Heimatverein in Monate langer Vereinsarbeit ein hiesiges Fachwerkhaus aus dem gleichen Baujahr wie das Rathaus zerlegt und konserviert. Um eine neue Nutzung für dieses zu finden, bot die Gemeinde an, das Fachwerk für ihr neues Amtsgebäude zu verwenden. Dem Heimatverein war es dabei wichtig, dass das Fachwerkhaus historisch so getreu wie möglich wiedererrichtet und nur das Nötigste verändert wird. Hingegen hatte das Bauamt den Anspruch an Schaffung möglichst vieler Arbeitsplätze und Stauraum. Die finanzielle Förderung durch die LGLN stellte wiederum Anforderungen an die visuelle Gestaltung der Gebäudehülle.

Im Ergebnis blieb die Hülle somit unangetastet. Die Dämmung wurde nach innen verlegt. Erhaltene Fachwerkelemente unterbrechen den modernisierten Grundriss. Die Ausbaumaterialien wurden passend zum Fachwerk gewählt, ohne dabei die sichtbaren Neuerungen zu kaschieren. Die technische Ausstattung des Gebäudes umfasst unter anderen Kommunikation, Zugangskontrolle, Belichtung und Heizung. Sie befindet sich auf dem neuesten Stand. Die Beleuchtung beispielsweise reagiert über Präsenzmelder.

Ziegeleiweg 40, 40a

  • Projekt: Ziegeleiweg 40, 40a
  • Typ: Wohnhaus + Bürohaus
  • Ort: Walle
  • Baujahr: 2009
  • Besonderheiten: Umbau eines Siedlungshauses und Stallgebäudes, Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung

Ein altes Siedlungshaus mit Stallgebäude wurden zu einem Wohnhaus und einem Bürohaus umgebaut. Die Erdgeschosse wurden neu aufgeteilt und saniert. Die Obergeschosse wurden komplett ersetzt. Das Gebäude wurde durch moderne Gebäudetechnik wie Lüftungsanlage mit Erdreichwärmetauscher, Dreifachverglasung, programmierbare Schalter und Steckdosen und einer Netzwerkverkabelung den modernen Wohn- und Arbeitsansprüchen angepasst.

Ziegeleiweg 36

  • Projekt: Ziegeleiweg 36
  • Typ: altengerechtes Wohnhaus
  • Ort: Walle
  • Baujahr: 2003
  • Besonderheiten: Blickgeschützter Innenhof, barrierefreies EG, Büro im OG

Gewünscht wurde eine komplett ebenerdige Wohneinheit. Da das Gebäude auf einem Eckgrundstück liegt, wurde der Außenbereich in Form eines Atriums in das Gebäudekonzept integriert. Angegliedert an diesen Innenhof ist das lichte Wohnzimmer. Die Küche ist als offener Bereich Teil des Wohnraumes. Das oben liegende Büro ist durch eine Galerie optisch, sowie visuell angebunden. Ein langer Umgang führt vorbei an Gästezimmer und Sauna/Sportraum zu dem großzügigen Bad. Das Schlafzimmer mit Kleiderraum liegt am Ende des linken Flügels, gegenüber dem Wohnzimmer, wodurch im Sommer durch die raumhohen Schiebefenster ein riesiger Innen- Außenbereich geschaffen wird.

m_house

  • Projekt: m_house
  • Typ: Wettbewerb
  • Ort: weltweit
  • Jahr: 2009
  • Auslober: world architecture community
  • Preis: 1. Platz in der Kategorie “most thought provoking”

Unsere Köpfe

Dipl.-Ing. Architekt Christoph Jeßnitz, Assoc. AIA

Dipl.-Ing. Architekt Christoph Jeßnitz, Assoc. AIA

  • 2003 University of Nebraska, Lincoln USA
  • 2004 TEC Architecture, Los Angeles USA
  • 2006 Murphy/Jahn, Chicago USA
  • 2006 Schulitz + Partner, Braunschweig
  • 2006 TU Braunschweig
  • 2010 Bürogründung JA:3
Dipl.-Ing. (FH) Jan Jeßnitz

Dipl.-Ing. (FH) Jan Jeßnitz

  • 1994 - 95 1 jähriger USA Aufenthalt in Big Timber Montana
  • 2002 Berufspraktisches Semester in Singapur bei Oiltanking "Tanklagerbau"
  • 2002 Fachkraft für Arbeitssicherheit und SiGeKo
  • 2004 Abschluss "Diplomingenieur" an der FH Hildesheim
  • 2004 Gründung Ingenieurbüro Jan Jeßnitz
  • 2004 BAFA zertifizierter Energieberater
  • 2010 Kooperation mit JA:3
  • 2012 DEKRA zertifizierter Wärmebrücken Nachweisführender
  • 2012 Gründung Jeßnitz GbR

Ja3
Dipl.-Ing. Detlef Jeßnitz

Dipl.-Ing. Detlef Jeßnitz

  • 1977 TFH Berlin
  • 1977 FH Hannover-Nienburg
  • 1977 Bauleitung
  • 1982 Gründung Ingenieurbüro Jeßnitz
  • 1990 Bürogemeinschaft Schrader & Jeßnitz
  • 1996 Ingenieurbüro Jeßnitz
  • 2010 Kooperation mit JA:3
  • 2012 Gründung Jeßnitz GbR
Elizabeth C. Jeßnitz

Elizabeth C. Jeßnitz

  • 2003 Julia Russell Interior Designs
  • 2005 University of Nebraska at Lincoln
  • 2007 Judy W. Gordon Interior Design
  • 2010 JA:3 Innenarchitektur
Jens Marwede

Jens Marwede

  • 2013 Praxissemester Bühnenbild, Staatsoper Hannover
  • 2015 Bachelor of Arts, Innenarchitektur, Hochschule Hannover
  • 2015 JA:3
Lisa Leverenz

Lisa Leverenz

  • 2014 Abitur
  • 2017 Abschluss als Bauzeichnerin JA:3
  • 2017 JA:3
Jenniffer Jeßnitz

Jenniffer Jeßnitz

  • 1999 Abschluss Werbefotografin
  • 2015 technische Mitarbeiterin IB Jeßnitz

News

  • News
  • Februar 2018:

Fertigstellung:

Kita Hummelnest
Kita Adlerweg

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29308 Winsen (Aller)

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Fax: 05143-66831-29
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